Die uneinbringlichen Forderungen sanken, und die Einkommen der Arbeitnehmer stiegen deutlich an.

Die vietnamesische Export-Import-Handelsbank (Eximbank - EIB) hat soeben ihren konsolidierten Finanzbericht für die ersten sechs Monate des Jahres 2024 veröffentlicht, der viele positive Zahlen enthält.

Die Eximbank erzielte dementsprechend einen Vorsteuergewinn von über 1.475 Milliarden VND, ein Plus von 5 % gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres. Obwohl erst 28 % des Jahresplans umgesetzt wurden, zeichnet sich die Gewinnentwicklung der Bank durch vielversprechende Ergebnisse ab, da die Geschäftsgewinne in jedem Quartal stetig gestiegen sind.

Konkret erreichten die Gewinne im zweiten Quartal 2024 813 Milliarden VND, ein deutlicher Anstieg um 52 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Zu dieser beeindruckenden Erholung trug maßgeblich ein Anstieg der Nettozinserträge um 38 % auf fast 1.512 Milliarden VND bei. Der Nettogewinn aus sonstigen Geschäftstätigkeiten belief sich auf 213 Milliarden VND und lag damit dreimal so hoch wie im zweiten Quartal 2023.

Im zweiten Quartal dieses Jahres stellte die Eximbank zudem 221 Milliarden VND für Kreditrisikorückstellungen bereit, ein Anstieg um 24 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies zeigt, dass die Bank Wert auf die Qualität ihrer Vermögenswerte legt, obwohl die Quote notleidender Kredite von 2,65 % zu Jahresbeginn auf 2,64 % zum 30. Juni 2024 leicht gesunken ist.