B-Girl Ami gewann das Eins-gegen-Eins-Dance-Battle, das am 9. August im La Concorde Urban Sports Complex stattfand, und sicherte sich damit einen Gesamtsieg von 3:0 gegen die litauische Athletin Nicka.

Die japanische Athletin Ami Yuasa wurde zur ersten olympischen Breakdance-Siegerin überhaupt, als die Sportart bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris Premiere feierte.
Die 25-Jährige, die unter dem Künstlernamen B-Girl Ami antritt, gewann den Tanzwettbewerb im Einzel gegeneinander am 9. August im urbanen Sportkomplex La Concorde und sicherte sich damit einen Gesamtsieg von 3:0 gegen die litauische Athletin Nicka.
Bei den diesjährigen Olympischen Spielen war Breakdance ähnlich organisiert wie Hip-Hop: MCs heizten die Menge an und DJs spielten Hintergrundmusik für die B-Girls, die unter Künstlernamen antraten.
Die Musik wird vom DJ ausgewählt, die Teilnehmer werden nicht im Voraus informiert. Eine neunköpfige Jury bewertet die Spiele und ermittelt den Gewinner jedes Wettkampfs.
Der Wettbewerb begann mit 16 Tänzern, die in Vierergruppen aufgeteilt wurden und in einer K.o.-Runde gegeneinander antraten, um die besten acht für das Viertelfinale zu ermitteln.
Japan und die USA zählen zu den stärksten Teams in dieser Sportart. Während die USA als die „Heimat“ des Breakdance gelten, gewann Japan bei den Olympischen Jugendspielen 2018 in Argentinien zwei Goldmedaillen im Dameneinzel und im Mixed-Team.







