Am 4. August berichtete die Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF), dass im Lager Zamzam für Binnenvertriebene im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur ein Mangel an Nahrungsmitteln zur Behandlung von Mangelernährung bei Kindern herrscht.
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| Nach über 15 Monaten Kämpfen zwischen der sudanesischen Armee und den RSF steht das Land vor der weltweit größten Binnenvertreibungskrise: 25 Millionen Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. (Quelle: Arab News) |
In einer Erklärung auf der Social-Media-Plattform X bestätigte Ärzte ohne Grenzen, dass ihre Einheiten nur noch über genügend therapeutische Nahrungsmittel verfügen, um die Mangelernährung von Kindern im Lager Zamzam im Sudan für weitere zwei Wochen zu behandeln.
Ärzte ohne Grenzen (MSF) fügte hinzu, dass sie die Behandlung einschränken müsse, da ihre Versorgungslastwagen von der paramilitärischen Rapid Support Force (RSF) blockiert würden.
RSF erklärte, ihre Kräfte schützten Hilfskonvois und seien zur Zusammenarbeit mit allen Hilfsorganisationen bereit. Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnte jedoch, dass schwer mangelernährte Kinder ohne Behandlung innerhalb von drei bis sechs Wochen zu sterben drohten.
Ärzte ohne Grenzen (MSF) berichtete, dass drei Lastwagen mit medizinischen Notfallgütern, darunter therapeutische Nahrungsmittel, die für Zamzam und die Stadt El Fasher bestimmt waren, von den Sicherheitskräften (RSF) im Bezirk Kabkabiya im Bundesstaat Nord-Darfur über einen Monat lang blockiert wurden.
Laut Ärzte ohne Grenzen liegt die Bettenbelegung auf der Station für unterernährte Kinder bei 126 %, und viele Kinder befinden sich in einem kritischen Zustand.
Quelle: https://baoquocte.vn/nguy-cap-ti-nh-trang-suy-dinh-duong-o-tre-em-tai-sudan-281403.html








