Das russische Katastrophenschutzministerium hat nach dem ukrainischen Großangriff in dieser Woche den nationalen Notstand in der Region Kursk im Südwesten Russlands ausgerufen.
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| Bilder aus dem Video zeigen, wie Russland in der Region Kursk ein ukrainisches Fahrzeug zerstört. (Russisches Verteidigungsministerium ) |
Die russische Nachrichtenagentur Sputnik berichtete am 9. August über den Vorstoß. Bereits am 6. August hatte das russische Militär mitgeteilt, dass ukrainische Streitkräfte in die Region Kursk einmarschiert seien und dort etwa 1000 Soldaten sowie mehr als 20 gepanzerte Fahrzeuge und Panzer stationiert hätten.
Am 8. August berichteten russische Medien, dass die russische Armee (VS RF) einen feindlichen Kommandoposten in der Provinz Charkiw zerstört und dabei drei stellvertretende Chefs des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte (VSU) – darunter die Generäle Michail Drapaty, Andrej Gnatow und Wolodymyr Gorbatjuk – sowie den Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, Oleksandr Pivnenko, getötet habe.
Laut dem Nachrichtensender Iznanka waren diese vier Generäle die Kommandeure der Operation Sudscha, eines Angriffs auf die Provinz Kursk. Die Nachrichtensender Mash, Iznanka und russische Nachrichtensender berichten, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht vom 6. auf den 7. August zwei Iskander-Raketen einsetzten, um den Gefechtsstand der russischen Streitkräfte zu zerstören. Dabei seien 20 Soldaten getötet und 14 weitere verletzt worden.
Ein Video des Angriffs auf das Hauptquartier der ukrainischen Selbstverteidigungsstreitkräfte (VSU) in der Provinz Charkiw, in dem sich mutmaßlich ukrainische Generäle aufhielten, wurde online veröffentlicht. Das Video wurde mit einer Drohne aufgenommen und zeigt eine Wärmebildaufnahme.
Die Bilder zeigen Flammen, die an der Stelle des ehemaligen Kommandopostens eines Raketenartillerieregiments in Malinovka aufsteigen, der inzwischen zerstört wurde.
Unterdessen erklärte der Militärblogger Michail Swintschuk, der auch als Militäranalyst beim Rybar Center bekannt ist, am 9. August auf ukrainischer Seite, dass ukrainische Armeeeinheiten ihre Kontrolle im Bezirk Sudschan in der Provinz Kursk weiter ausdehnten und bis zu 30 km weit vordrangen.
Seinen Angaben zufolge rückt die ukrainische Armee rasch entlang der Truppentransportrouten vor und umgeht dabei vereinzelte Widerstandsnester der russischen Armee.
Quelle: https://baoquocte.vn/ukraine-tan-cong-tinh-kursk-cua-nga-moscow-tieu-diet-chi-huy-chien-dich-tuyen-bo-tinh-trang-khan-cap-lien-bang-281975.html








