
Allein im Juli 2024 verursachten starke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche über 40 Todesopfer und Vermisste. Ein besonders tragisches Beispiel ist der Erdrutsch auf dem National Highway 34, bei dem elf Menschen ums Leben kamen.
Heftige Regenfälle verursachten Ende Juli Sturzfluten und Erdrutsche in den Provinzen Son La und Dien Bien, was auch zu Überschwemmungen in städtischen Gebieten und einigen Wohngebieten in Hanoi sowie in den Provinzen Thai Nguyen und Lang Son führte.
Nach Angaben des Nationalen Zentrums für meteorologische und hydrologische Vorhersagen wird das La-Niña-Phänomen Vietnam ab August 2024 beeinflussen und ein sehr hohes Risiko für starke Stürme, heftige Regenfälle, Überschwemmungen, Sturzfluten, Erdrutsche und Dammbrüche darstellen, wodurch die Produktion, das tägliche Leben, das Leben und das Eigentum der Bevölkerung ernsthaft bedroht werden.
Angesichts der komplexen Entwicklungen und der umfangreichen Schäden, die durch Naturkatastrophen verursacht werden, unterzeichnete Premierminister Pham Minh Chinh kürzlich eine Richtlinie, in der er Ministerien, Behörden und lokale Stellen aufforderte, in der kommenden Zeit proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, um die Folgen von Naturkatastrophen zu verhindern, abzumildern und zu bewältigen.
Dementsprechend forderte der Premierminister die Vorsitzenden der Volkskomitees der Provinzen und Städte auf, sich proaktiver auf die Leitung, Steuerung und Organisation der Umsetzung von Maßnahmen zur Katastrophenprävention, -bekämpfung und -minderung in ihren Gebieten gemäß dem Prinzip der „vier Maßnahmen vor Ort“ zu konzentrieren und dabei mit größter Entschlossenheit, Schnelligkeit und Entschlossenheit die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und Schäden an Eigentum der Bevölkerung und des Staates zu minimieren.
Quelle: https://kinhtedothi.vn/104-nguoi-chet-va-mat-tich-do-thien-tai-tu-dau-nam-2024.html







