Am 3. August berichtete die AFP, dass der russische Präsident Wladimir Putin dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un sein Beileid zu den tragischen Folgen der Überschwemmungen in den nordwestlichen Provinzen des nordostasiatischen Landes ausgesprochen hat.
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| Überschwemmungen in der nordkoreanischen Stadt Sinuiju am 28. Juli. (Quelle: KCNA/AFP/Getty Images) |
Der russische Staatschef bekräftigte zudem, dass Pjöngjang stets auf Moskaus Hilfe und Unterstützung zählen könne.
Die auf der Kreml-Website veröffentlichte Nachricht lautet: „Wir sind zuversichtlich, dass sich die Lage in den betroffenen Gebieten schnell wieder normalisieren wird. Sie können jederzeit auf unsere Hilfe und Unterstützung zählen.“
Am 2. August hatte das südkoreanische Vereinigungsministerium erklärt, Pjöngjang habe noch nicht auf Seouls Angebot humanitärer Hilfe zur Bewältigung der durch die starken Regenfälle in den nordkoreanischen Grenzgebieten verursachten Schäden reagiert.
Am 1. August äußerte das südkoreanische Vereinigungsministerium seinen Wunsch, den Flutopfern in Nordkorea aus humanitärer und solidarischer Sicht über das Koreanische Rote Kreuz dringend notwendige Hilfe in Form von lebensnotwendigen Gütern zukommen zu lassen.
Nach Angaben nordkoreanischer Staatsmedien wurden die Grenzstadt Sinuiju und der Kreis Uiju in der Provinz Nord-Pyongan im Nordwesten des Landes kürzlich von heftigen Regenfällen heimgesucht, die mehr als 4.100 Häuser und fast 3.000 Hektar Ackerland überfluteten.
Pjöngjang hat noch keine offiziellen Opferzahlen veröffentlicht, aber das südkoreanische Vereinigungsministerium erklärte, Nordkorea habe möglicherweise „erhebliche Verluste“ erlitten.
Quelle: https://baoquocte.vn/tong-thong-putin-khang-dinh-trieu-tien-luon-co-the-trong-cay-vao-su-giup-do-cua-nga-281275.html








