Das Dorf ist jeden Nachmittag in Bewegung. Teilweise dank der Kinder. Trotz aller Gedanken, Sorgen und Eile mit dem Essen nach einem anstrengenden Tag wissen die Augen im Velo nur, dass vor ihnen frisch geerntete Weizenfelder sind, überwältigende Strohhalme, rote Erde zum Pflücken, zu schürfen; neben den leeren Böden gibt es einen Platz für Dose und die Bäume werden zur Zuflucht des Spiels von zehn Jahren. . Nach zehn Jahren stiegen die Drachen in den Wolken auf und wurden wieder Krähen. Sie liefen starr, ihre Haare klebten im Schweiß an ihren Köpfen, ihre Kleidung war voller Staub aus der Straße. Ihre Stimmen schallten zusammen. Das Lachen, das Schreien, das Geschrien zeigten nur die richtige oder falsche Richtung bei einem erbitternden Spiel. Als sie sahen, wie sich selbstlose Kinder begeisterten, fanden auch Erwachsene oft junge Seelen.
Ich erinnere mich an jeden Nachmittag, der neben den weiten Reisfeldern herrschte. Mir fehlte die ruhige Stille des Dorfes; mir fehlten die goldenen Farben von dem Goldreifejahr, das uns erzogen hatte. Mir fehlten jene Kinder, deren Lachen und Jubel überall auf dem Feld zu hören waren, um Müdigkeit und Sorgen im Leben auszulöschen. Unschuldige Kinder hielten sich fest am Seil, blickten fröhlich in den Himmel. Für Erwachsene war das Segeln vielleicht nur ein Kinderspiel, aber für sie war es damals ein Symbol der Freiheit, der Sehnsucht nach einem Aufstieg im Leben Trotz aller Schwierigkeiten, trotz des Mangels an Gleichberechtigung, so unvoreingenommen wie die Lieder eines Kleinkindes, freudig und mit Freude vorhanden. Die Mutter spricht immer noch poetischer Gedichten, vertreibt mühsam all ihre Ängste.
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