| Rohstoffmarkt heute, 6. August 2024: Der Verkaufsdruck bleibt anhaltend hoch, der MXV-Index fällt weiter. Rohstoffmarkt heute, 7. August 2024: Der MXV-Index erholt sich nach drei schwachen Handelstagen. |
Bei vielen industriellen Rohstoffen und Energierohstoffen stiegen die Preise, während die Agrar- und Metallmärkte von Kursverlusten geprägt waren. Zum Handelsschluss überwog der Kaufdruck, wodurch der MXV-Index um 0,71 % auf 2.097 Punkte zulegte.
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| MXV-Index |
Die Preise für Arabica-Kaffee erreichten den höchsten Stand seit drei Wochen.
Zum Handelsschluss am 7. August setzten die Preise beider Kaffeesorten ihren starken Aufwärtstrend fort. Die Preise für Arabica-Kaffee stiegen um 4,39 % und erreichten damit den höchsten Stand seit drei Wochen; auch die Preise für Robusta-Kaffee legten um 2,24 % über den Referenzpreis zu und lagen bei fast 4.500 US-Dollar pro Tonne. Der sinkende Wechselkurs des US-Dollars zum brasilianischen Real (USD/BRL) und die Sorge vor sinkenden Temperaturen in Brasilien trieben die Preise zusätzlich an.
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| Preisliste für industrielle Rohstoffe |
Die Weizenpreise beendeten eine fünf Handelstage andauernde Gewinnserie.
Die Weizenpreise fielen gestern um etwa 1 % und beendeten damit eine fünf Handelstage andauernde Gewinnserie. Der Markt geriet am Abend unter starken Verkaufsdruck, da im August mit einem höheren Angebot im WASDE-Bericht ( World Agricultural Supply and Demand) gerechnet wurde.
Laut Reuters wird die US-Weizenproduktion im Erntejahr 2024/25 voraussichtlich auf 2,015 Milliarden Bushel steigen, gegenüber 2,008 Milliarden Bushel im Vorbericht. Dies spiegelt die positive Entwicklung der Ernte in den letzten Wochen wider, insbesondere die wöchentlichen Erntefortschrittsberichte. Dank der höheren Produktion werden die US-Weizenbestände zum Ende des Erntejahres 2024/25 voraussichtlich auf 862 Millionen Bushel ansteigen, gegenüber 856 Millionen Bushel im Juli. Die Erwartung eines weiteren Anstiegs der Weizenbestände in diesem Bericht hat den Druck auf die Weizenpreise erhöht.
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| Preisliste für landwirtschaftliche Produkte |
Die Dezember-Futures für Mais fielen ebenfalls um mehr als 1 % und verzeichneten damit den zweiten Handelstag in Folge mit Verlusten. Positive Angebotsaussichten trugen zum Verkaufsdruck am Markt bei.
Laut der Niederlassung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) in Brasília wird die brasilianische Maisproduktion im Erntejahr 2024/25 voraussichtlich 127 Millionen Tonnen erreichen, ein Anstieg um 5 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Dieser Anstieg ist auf das Ende des El-Niño-Phänomens zurückzuführen. Die Behörde gab außerdem bekannt, dass Brasilien die USA 2023 als weltweit größten Maisexporteur überholt hat, nachdem es Zugang zum chinesischen Markt erlangt hatte.
Zudem ist die Erntesituation in den USA recht positiv. Prognosen sagen für die nächsten fünf Tage kühles und trockenes Wetter in der Maisgürtelregion voraus. Danach ist mit Regen zu rechnen, der die für das Pflanzenwachstum notwendige Feuchtigkeit liefert.
Preise einiger anderer Waren
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| Metallpreisliste |
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| Energiepreisliste |
Quelle: https://congthuong.vn/thi-truong-hang-hoa-hom-nay-882024-luc-mua-chiem-uu-the-day-chi-so-mxv-index-tiep-da-di-len-337675.html












