
Mr. Fu "entflammte" sein Kunstgewerbe und bewahrte das Vermächtnis seines Vaters.
Die seltene Person, die diesen traditionellen Beruf bewahrt hat, ist Phạm Văn Phu (geboren 1989, in Thanh Lương Provinz). In SicherheitAls Kind erhielt Fu von den Vorgängern des Glaubens seine ersten Formen.
Mehr als zehn Jahre engagiert, obwohl der Beruf nicht die Haupteinnahmequelle ist, aber für Herrn Phu war es eine Leidenschaft und Verantwortung, das Vermächtnis seines Vaters zu bewahren.
Das Buddhismus der Vier Anwesenheiten hat eine religiöse Ausrichtung von Tu nhân - Buddhastudie; die Religionsrichtlinie von Hành Tứ ân - Leben mit Sinn - Weil das ganze Volk sich zusammenschließt. Gemäß den oben genannten religiösen Richtlinien weist das Gottesbild des Buddha an, dass es seine eigene Besonderheit besitzt.
Laut Herrn Phu sind die drei Heiligtümer, von denen der wichtigste das Militär-Gottesbild ist, in der Mitte des Altars gehängt. Es hat nicht nur religiöse und dekorative Werte, sondern symbolisiert auch Loyalität, Gerechtigkeit und ist ein heiliger Gegenstand, der den Frieden der Familie schützt.

Die Landschaft bedeutete ein Wunsch nach Frieden.
Die übrigen zwei Gemälde werden an beiden Seiten des Altars der Großmütter aufgestellt. Diese Bilder spiegeln die Landschaft des Dorfes, Berge, Morgendämmerung und Sonnenuntergang wider und beinhalten Heimatliebe und Wohlwollen.
Ein vollständiges Kirchenbild benötigt mindestens vier bis fünf Tage, erfordert Sorgfalt, hohe Konzentration und eine Vielzahl von Schritten. Der Handwerker muss künstlerische Fähigkeiten haben, geschickt sein und seine Fantasie ausgiebig nutzen, um ein besonderes Werk zu schaffen.

Er ist über 75 Jahre alt und zeichnet immer noch Kirchenbilder für die Bedürfnisse der Einheimischen.
Auch Nguyen Van Bé, der mittlerweile über 75 Jahre alt ist, bemüht sich immer noch um das Malen von Kirchen. Nach seinen Worten nutzen die Menschen heutzutage gerne moderne Bilder und deshalb sind Kirchen nicht mehr so beliebt wie früher.
"Früher malte man auf Papier und klebte mehrere Schichten über einander. Vor etwa 10 Jahren ging es um Pflaster oder Aluminiumplatten, die eine längere Nutzungsdauer von 50 bis 60 Jahren haben", sagt Bé.
Mit Hilfe moderner Technologien werden viele Bilder schnell und schön hergestellt, doch immer noch kaufen sich viele Landbewohner handgefertigte Kultbilder.
Heutzutage sind in Ba Chúc Künstler, die sich mit der Malerei beschäftigen wie Herr Bé und Herr Fu, nur noch auf den Fingerspitzen zu zählen. Die junge Nachbarschaft wird immer seltener, viele Familien halten nicht mehr das rituelle Gedenken an Bilder, was dazu führt, dass diese besondere Kultur allmählich verschwindet.
Text und Bild:
Quelle: https://baoangiang.com.vn/doc-dao-nghe-ve-tranh-tho-o-ba-chuc-a468635.html
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