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„Die Beziehungen zwischen den USA und China sind auf dem richtigen Weg“

Báo Thanh niênBáo Thanh niên21/06/2023

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'Quan hệ Mỹ - Trung đang đi đúng hướng' - Ảnh 1.

Der chinesische Präsident Xi Jinping bei einem Empfang für US-Außenminister Antony Blinken

Bidens Einschätzung erfolgte, nachdem Blinken die Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping abgeschlossen hatte. Zuvor hatte sich Herr Blinken mit Wang Yi, dem Direktor des Büros der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, und Außenminister Qin Gang getroffen.

Der chinesische Präsident sprach seinerseits auch über Fortschritte bei den Verhandlungen. CCTV zitierte Herrn Xi mit den Worten, beide Seiten hätten sich darauf geeinigt, sich an die gemeinsame Übereinkunft zu halten, die er und Präsident Biden im November 2022 im indonesischen Bali erzielt hätten. Herr Xi rief dazu auf, die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten, da die Welt dies brauche, um die allgemeine Stabilität zu gewährleisten.

CNBC sagte jedoch, dass die geopolitischen Spannungen zwischen den beiden Ländern auch nach dem Treffen hoch bleiben könnten. CNN kommentierte, dass ein wichtiger Punkt, der in den Gesprächen nicht gelöst werden konnte, die Wiederherstellung der Kommunikation zwischen den Streitkräften beider Länder sei. Diese sei nach einer Reihe von Zwischenfällen in jüngster Zeit unterbrochen worden, was die Sorge aufkommen ließ, dass die Spannungen zu einem Konflikt führen könnten.

Laut der South China Morning Post lag der Schwerpunkt bei Blinkens Besuch auf der Stabilisierung der Beziehungen zur Konfliktverhütung, während der chinesische Ministerpräsident Li Qiang bei seiner Europareise gleichzeitig auf der Förderung der Wirtschaftsbeziehungen und der bilateralen Zusammenarbeit auf dem Kontinent lag.

Außenminister Blinken bekräftigt die Ein-China-Politik und unterstützt nicht die Unabhängigkeit Taiwans

Die DW berichtete, dass Herr Li nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz am 19. Juni mit Wirtschaftsvertretern deutscher Unternehmen zusammentraf und eine korrekte Bewertung der „Risiken“ forderte. Laut dem chinesischen Ministerpräsidenten seien „Risikoprävention“ und „Zusammenarbeit“ keine zwei Gegensätze. Seiner Ansicht nach stellt die Verweigerung der Zusammenarbeit das größte Risiko dar, während die mangelnde Entwicklungsfähigkeit das wichtigste Sicherheitsproblem darstellt. Als Reaktion auf die Bemerkungen von Herrn Li stimmten deutsche Unternehmensvertreter Berichten zufolge zu, aus Risikogründen keine Abkopplung von China zu wählen, berichtete Xinhua.


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